Methoden

Atemmeditation:

Tiefe und bewusste Atmung ist einfach und mächtig zugleich. Die Achtsamkeit auf den Atem verbindet uns mit dem meditativen Geist und vermag viele seelische Probleme zu lösen. Ein Hinwenden zum Atemgeschehen ist immer auch eine Hinwendung zu sich selbst. 

Mantrameditation:

Mantra (Sanskrit: heiliges Wort)
Mantras sind durch Worte erzeugte Schwingungen, die Energien freisetzen. Indem man sie ständig rhythmisch wiederholt, kann man in einen tranceartigen Zustand kommen. Aus diesen Urschwingungen sind nach der tibetischen Lehre Welt und Mensch entstanden. Hier liegen auch die Ursprünge des Heilens mit Klang.

Stillemeditation:

Erst, wenn wir das Geplapper in unserem Geist zur Ruhe bringen, können wir wirklich hören, was in unserem Herzen vor sich geht, und die stille, klare Reinheit entdecken, die in der Seele ruht.

Mettameditation:

Palisprache: Liebe, Herzenswärme.
Metta sind vier wohlwollende Wünsche in kurzen, klaren Sätzen. Diese Meditation für sich oder für andere, wirkt reinigend, fördert die Konzentration und die Herzenergie.

Körpermeditation:

Ein wunderbarer Einstieg in die Meditation.
Die Reise durch den Körper entspannt, befreit von Stress, reinigt die inneren Räume und lässt sie wieder aufnahmefähig werden.

Gehmeditation:

Gehen, ohne anzukommen.
Natürliche, rhythmische Gehbewegungen laden den Geist zur Ruhe ein, besonders in Zeiten der Rastlosigkeit. Durch diese Form der Meditation stärken wir Geist und Körper und erlangen Gelassenheit, ob im Großstadtgetümmel, der Natur oder am Flughafen.

 

Aktive Meditation:

Bei körperorientierten Menschen eine Form des Loslassens. Schütteln, Tanzen, Hüpfen oder Springen. Bewegung als Einstimmung auf die Ruhemeditation.

Bei einer Trancereise richtet sich das Bewusstsein nach innen. Gedanken, Bilder und körperliche Empfindungen werden deutlicher. Trancereisen führen in eine innere Welt, bringen uns in Kontakt mit unseren Vorstellungen und Fantasien. Dieses sind wunderbare Momente der Entspannung.

„Die Trance dient dazu, den Menschen mehr über sich selbst zu lehren und es ihm zu ermöglichen, sich angemessener zu verwirklichen.“
– Dr. Milton Erickson – 

Teezeremonie:

Diese Methode kommt aus dem Zen. Chinesisches Kloster: Ta => Tee.
Teetrinken unterstützt die Meditation, fördert Wachheit und Bewusstheit.

 

Meditation zur Selbstliebe:

Durch dies Meditation können Sie mit sich selbst in neuen Kontakt kommen, sich als das liebenswerte und wundervolle Wesen erleben, das Sie sind – ein Wesen, das es verdient hat, mit aller Achtsamkeit und Wertschätzung behandelt zu werden.

Schamanische Meditation:

Im Schamanischen ist der Traum eine heilige Zeit. Wie holen die Energie aus der Oberen oder der Unteren Welt in die Mittlere Welt der Manifestation – durch Traumzeiten. Mit diesen Traumzeiten, den Schamanischen Fantasiereisen gibt es die Möglichkeit Ihren Traum in Ihr Leben hineinzuträumen. Wir rufen die Seele, viele verschiedene Aspekte, die Energie, die Sie brauchen, um sich selbst näherzukommen.